Ernährung neu erleben
Ernährung neu erleben

Pflanzenmilch & Co

 

 

Sojamich

 

Verleit Kuchen und Smooties eine schone weiche und zugleich feste Konsistenz.

 

Sojamilch ist gesund – auch im direkten Vergleich zur Kuhmilch. Der Eiweißgehalt ist zwar bei beiden Getränken relativ hoch, jedoch sind die Soja-Proteine biologisch besonders wertvoll, denn sie können vom menschlichen Körper fast eins zu eins verwertet werden. Gleichzeitig enthält Sojamilch kein Cholesterin.

 

Der Fettgehalt ist mit 2,2 Gramm nicht nur geringer als der von Vollmilch (3,5 Gramm), auch das Fett selbst ist qualitativ hochwertiger, da es größtenteils aus ungesättigten Fettsäuren besteht. Außerdem werden durch die Soja bestimmte Enzyme gebunden, die Kohlenhydrate abbauen. Auch beim Vitamingehalt übertrifft Sojamilch die Kuhmilch: Viermal so viel Folsäure, außerdem gesunde Saponine und Flavonoide stecken in dem Getränk. Lediglich Vitamin B12 fehlt der Sojamilch, weshalb es manchmal künstlich hinzugegeben wird.

 

Die wohl wichtigste Eigenschaft von Sojamilch ist jedoch, dass sie frei von Laktose ist, weshalb sie für Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit ein wichtiges Lebensmittel darstellt. Der einzige Nachteil von Sojamilch gegenüber Kuhmilch ist der geringe Kalziumgehalt.

 

Sie variieren, in Geschmak und Konsistenz wenn Sie verarbeitet werden. 

 

 

Reismilch

 

Reismich ist insgesammt in der Verarbeitung von Speisen etwas "wässriger" und hat nicht die Bindeeigenschaft wie Sojamilch. 

 

 

Der Reisdrink besteht immer aus Vollkornreis, der gemahlen, gekocht und vermaischt wird. Anschließend wird er fermentiert, gefiltert, mit Pflanzenöl versetzt und emulgiert.

 

50 Kilokalorien sind in 100ml Reismilch. Das liegt etwas über der Kalorienzahl von fettarmer Kuhmilch.

 

Der Eiweißgehalt liegt mit 0,1 Prozent jedoch deutlich niedriger und auch der Fettgehalt beträgt nur 1 Prozent. Was zu Buche schlägt, sind die Kohlenhydrate. Sie betragen 10 Prozent.

 

Der Vorteil am Reisdrink ist sein geringer Fettgehalt und sein hoher Kohlenhydratgehalt. Wer am Morgen ein Glas trinkt, der hat Energie für den ganzen Tag.

Auch Sportler greifen gerne als Energiespender darauf zurück. Vorteilhaft ist auch, dass Reismilch von vielen Allergikern gut vertragen wird und dass sie auch bei Laktose Unverträglichkeit keine Probleme bereitet.

Nachteilig ist der geringe Mineralstoffgehalt. Sie kann weder für Babys als Ersatznahrung verwendet, noch stellt sie für den Veganer einen guten Eiweißlieferanten dar.  

 

 

Mandelmilch

 

Wem die gekaufte Mandelmilch zu kostenintensiv ist - Mandelmilch läßt sich ganz hervorragend und kinderleich selber machen!

 

100 ml Mandelmilch haben nur 24 Kilokalorien. An Nährwerten weißt sie 0,5 Prozent Eiweiß, drei Prozent Kohlenhydrate und 1,1 Prozent Fett auf.

 

Doch damit nicht genug. Die gesunde Mandelmilch hat auch einiges an Vitaminen und Spurenelementen zu bieten. Sie kann mit den Vitaminen B1, B3, B3, B5, B6, B9, C, E und K dienen.

An Mineralstoffen glänzt sie durch Magnesium, Kalzium, Eisen, Kalium, Zink und Phosphor. Sie ist also sehr nahrhaft, ohne zu unangenehmen Fettpölsterchen zu verhelfen.

 

Mitlwerweile gibt es viele weitere Nuss-Milch Sorten wie Haselnussmilch etc.

 

 

Kokosmilch 

 

100 ml Kokosmilch enthalten zwei Prozent Eiweiß, 21 Prozent Fett und drei Prozent Kohlenhydrate.

 

Die Kokosmilch ist reich an Kalium, Natrium und Magnesium. Ein großer Vorteil der Kokosmilch liegt darin, dass sie den Körper mit gesunden Fettsäuren versorgt, den sogenannten mittelkettigen Fettsäuren.

Die Triglyceride werden vom Körper nicht in Fettpölsterchen an Hüfte und Po eingelagert, sondern schnell in Energie umgewandelt.

 

Dennoch, die Dosis macht das Gift! Der Fettgehalt ist nun einmal sehr präsent und wer täglich viel der leckeren Milch zu sich nimmt, muss damit rechnen, dass der Körper nicht alle Fettsäuren in Energie umwandeln kann und sich trotzdem kleine Fettpölsterchen bilden.

 

Hafermilch 

 

Hafermilch liefert viel Eisen, Vitamin E und Folsäure. 

 

Achtung bei Zöliakie betroffene -  denn sie enthält Gluten.

Hafermilch hat einen hohen Anteil an Ballaststoffen, was die Verdauung fördert und schneller satt macht.

 

Die Fettsäurezusammensetzung gilt bei Hafermilch als besonders günstig. Dafür liegt der Eiweißgehalt weit unter dem von Kuh- und Sojamilch.

 

Generell kann Getreidemilch auch aus Dinkel, Einkorn oder Roggen hergestellt werden. Sie eignet sich gut fürs Müsli, als Mixgetränk oder zum Kochen und Backen

Sahneersatz & Co

 

Sojasahne-Sojacuisine, Hafersahne-Hafercuisine, Reissahne, Mandelsahne, Reis-, Kokos- und Sojaschlagsahne (z.B. Soyatoo).

 

 

Reis-, Kokos- und Sojaschlagsahne (z.B. Soyatoo)

 

 

Quellangaben: Gesundheit. de

                         milch-guide.de

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© veganfoodcoach