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Rotkohl: 

 

Ein Wintergemüse mit unglaublicher Farbenpracht, magenfreundlich und delikat.

 

Mit etwas mehr Eiweiß als sein Bruder der Weißkohl, wertvolle Aminosäuren, doppelt so viel Eisen, fünf B-Vitamine und eine Portion A und C, kommt er der Figur schmeichelnd daher!

 

Rotkohl besitzt wie Blaubeeren und Rotwein, das Flavoniod Anthocyan. Anthocyane werden heute anerkannt als krebshemmend, entzündungswidrig, Cholesterin senkend und schützend vor Infarkt und Schlaganfall.

 

Doch aufgepasst! Der Faktor wird beim Kochen zerstört.

 

Rotkohlsuppe (6 Personen +)

 

900g Rotkohl

2 Zwiebeln

3 lila Möhren

1 Orange

2 mittelgroße Äpfel

½ Dose Kokosmilch

3 Lorbeerblätter

1,5 Liter Gemüsebrühe

21-2 TL Agavendicksaft

Muskatnuss, Ingwerpulver, Salz und schwarzen Pfeffer

Sauerrahm ( Sojananda) für das Topping

 

Los geht es:

 

Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl andünsten.

 

Den Rotkohl in Streifen schneiden und zu den Zwiebeln gesellen und für einen Moment darin schwenken.

Dann mit der Brühe ablöschen, Lorbeerblätter hinzu und für gut 50-60 Minuten abgedeckt kochen lassen. Nach gut 20 Minuten die Möhren und Apfel mit hinzu geben.

 

Wenn alles gar ist, alles fein mit dem Mixstab pürieren und ½ Dose Kokosmilch hinzugeben und unter geringer Hitze verteilen. Ebenso den Saft einer frisch gepressten Orange.

 

Würzt nun nach Lust, Laune und Geschmack. Mit etwas Agavendicksaft, Muskatnuss, Ingverpulver, Salz und Pfeffer.  

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